Angebote

Hundetraining, Pflichtkurse & Hundesport
in der Schweiz

Jeder Hund ist einzigartig. Sein Training sollte es auch sein. Aus diesem Grund verzichten wir auf Standardkurse. Wir legen großen Wert auf passgenaue Trainingspläne und gestalten jede Einheit so, dass sie wirklich zu euch als Team passt.

Ob Welpentraining, Verhaltenstraining, Hundesport, Wesenstest oder spezialisierte Schutz- und Diensthundeausbildung. Bei Fierce Dogs unterstützen wir dich dabei, deinen Hund gezielt zu fördern, Herausforderungen im Alltag zu meistern und eine starke, vertrauensvolle Bindung aufzubauen.

Obligatorische Hundekurse im Kanton Zürich 2025

Seit dem 1. Juni 2025 gilt im Kanton Zürich eine Ausbildungspflicht für alle Hunde unter 10 Jahren, die neu angeschafft oder in den Kanton gebracht werden.

Ersthundebesitzer:innen oder alle, die seit über 10 Jahren keinen Hund hatten, müssen zusätzlich einen kurzen Theoriekurs absolvieren.

Kooperation, Spaß & Tricks

Jeden Freitag, 18:30–19:30 Uhr
In dieser Gruppenstunde erlebt ihr neue Freude am Lernen mit kreativen Tricks, spielerischer Unterordnung und abwechslungsreichen Übungen für Konzentration, Kooperation und Reizkontrolle.

Unterordnung

Jeden Samstag, 16:00–17:00 Uhr
Klassische Unterordnungsdisziplinen, Schritt für Schritt erklärt und mit viel positiver Verstärkung geübt. Dein Hund lernt ruhiges Arbeiten neben Artgenossen, das Durchgehen von Personengruppen und Alltagssituationen sicher zu meistern.

In unseren Gruppenstunden könnt ihr gemeinsam lernen, wachsen und als Team stärker werden. Hier verbinden wir praxisnahes Hundetraining mit Spaß, Motivation und abwechslungsreichen Übungen für Hunde und Hundebesitzer jeden Alters und Erfahrungslevels.

NEU ab Dezember: Gruppentraining

Individuelles Hundetraining

Maßgeschneiderte Trainingseinheiten um Verhaltensprobleme wie Leinenaggression oder
Frustrationstoleranz zu lösen und die Kommunikation zwischen dir und deinem Hund zu verbessern.

SVBT-Praxiskurs: Hunde lesen und verstehen

Lerne die feinen Verhaltenssignale deines Hundes wahrzunehmen, richtig zu interpretieren und passend darauf zu reagieren. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für das Lern- und Kommunikationsverhalten von Hunden zu entwickeln, dein Timing zu verbessern und nachhaltiges, positives Training zu fördern.

Der Kurs ist von der Tierärztekammer und dem Schweizerischen Verband für Bildung und Tierpflege (SVBT) anerkannt und richtet sich an alle, die Hunde wirklich lesen und sicher führen wollen.

NHB-Kurse (Nationales Hundehalter Brevet)

Bereite dich mit uns auf das Nationale Hundehalter Brevet vor – eine freiwillige, aber anerkannte Ausbildung zur Erweiterung deiner Fähigkeiten im Umgang mit Hunden.

Du lernst wichtige Alltagssituationen mit deinem Hund sicher zu meistern: Rückruf unter Ablenkung, korrektes Leinenlaufen, Verhalten im Restaurant, Straßenüberquerung, Begegnungen mit Passanten und medizinische Grundlagen wie Maulkorbtraining oder Pfotenverband.
Nach bestandener praktischer Prüfung erhältst du ein offizielles Zertifikat, das deine Kompetenz im sicheren und sozialen Umgang mit deinem Hund belegt.

Das NHB wird u. a. vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dem Schweizer Tierschutz (STS) und dem Verband Kynologie Ausbildungen Schweiz (VKAS) unterstützt.

Fährtenarbeit

Steigere die natürliche Spürnase deines Hundes mit unserem Einführungskurs und fortgeschrittenen Training in der Fährtenarbeit.

Obedience Training

Präzises und kontrolliertes Training von Kommandos, das deinem Hund hilft, gehorsam und fokussiert zu bleiben.

Diensthundeausbildung

Ausbildung für Hunde, die für spezialisierte Einsätze wie im Polizeidienst oder für den Personenschutz vorbereitet werden.

Schutzdienst

Ausbildung von Schutzdiensthunden mit sicherem und kontrolliertem Training in den Bereichen Schutzdienst und Unterordnung.

Nur für Diensthunde und Sporthunde.

Wir unterstützen dich bei der Auswahl der richtigen Sportart und bieten Trainingsmethoden, die das Energielevel deines Hundes berücksichtigen, um Überforderung zu vermeiden und eine gesunde Auslastung zu gewährleisten.

Hundesport-Coaching

Socialwalk / Trainingswalks

Verbessere das Sozialverhalten deines Hundes und stärke ihn in alltäglichen Situationen gemeinsam mit anderen Hundebesitzern in einer kontrollierten, positiven Umgebung.

Online Webinare und Workshops

Lerne von Experten in unseren kostenlosen und kostenpflichtigen Webinaren zu Themen wie Hundegesundheit, Hundetraining und Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Sporthundetraining im 1:1

ab CHF 90.— pro Stunde

Gruppen Unterordnungtraining

ab CHF 50.—

Gruppenstunden

ab CHF 50.—

Trainings Walks

ab CHF 45.—

Verhaltenstraining im Einzel 1:1

ab CHF 150.— pro Stunde

Probetraining

CHF 90.—

Je nach gewähltem Abo profitierst du von reduzierten Stundenpreisen.

FAQ

Ab wann sollte man mit dem Hundetraining beginnen?

Der ideale Zeitpunkt für den Beginn des Hundetrainings ist bereits im Welpenalter. So kannst du deinem Hund von Anfang an Sicherheit und Orientierung geben, eure Beziehung festigen und unerwünschtem Verhalten vorbeugen. Es ist immer leichter, gutes Verhalten aufzubauen, als alte Gewohnheiten später zu ändern.

Funktioniert Hundetraining auch bei älteren Hunden?

Ja. Hunde können in jedem Alter noch dazulernen. Wir passen das Training dem Tempo, dem Ausbildungsstand und der Gesundheit deines Hundes an. Schritt für Schritt werden alte Verhaltensmuster abgebaut und neue Routinen aufgebaut, die euren Alltag entspannter machen.

Wie lange dauert es, bis mein Hund Fortschritte macht?

Wir legen Wert darauf, dass erste Veränderungen bereits nach der ersten Trainingseinheit spürbar sind. Bei komplexeren Themen wie Leinenaggression, Frustrationstoleranz oder Unsicherheit begleiten wir dich über mehrere Wochen, um nachhaltige Fortschritte zu erzielen. Das Timing und die Umsetzung im Alltag sind entscheidend.

Ist das Training auch für Ersthundebesitzer geeignet?

Absolut! Unsere Trainings sind leicht verständlich, praxisnah und klar aufgebaut, sodass sich auch Ersthundebesitzer von Anfang an sicher fühlen und ihren Hund entspannt im Alltag begleiten können.

Wo findet das Training statt?

Unser Hauptstandort ist die Trainingshalle in 8360 Eschlikon TG. Weitere Trainingsstandorte sind: Mägenwil, Aargau; Hinwil (Ringwil), Zürich; Flums, St. Gallen. Dort treffen wir uns vor Ort, je nach Thema.

Was ist der Unterschied zwischen Einzeltraining und Gruppentraining?

Im Einzeltraining gehen wir gezielt auf eure Situation ein wie etwa Rückruf, Leinenführung oder Frustrationstraining. Gruppentraining wie Socialwalks/ Trainingswalks nutzt die Begegnung mit anderen Hunden und Menschen, um das Sozialverhalten zu stärken und Alltagssituationen zu üben.

Trainiert ihr auch Tierschutzhunde?

Ja. Gerade Hunde mit Vorgeschichte brauchen Verständnis und klare Orientierung, um ihren Platz im neuen Zuhause zu finden. Wir stehen dir auch in diesem Fall zur Seite.

Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Welpentraining anzufangen?

Der ideale Zeitpunkt für das Welpentraining ist direkt nach dem Einzug deines Hundes – also im Alter von etwa 8 bis 12 Wochen. In dieser sensiblen Phase lernt dein Welpe besonders schnell. Frühzeitiges Training hilft, gutes Verhalten von Anfang an aufzubauen und typische Probleme wie Angst, Unsicherheit oder Leinenziehen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Wann gilt ein Hund nicht mehr als Welpe?

Ein Hund gilt in der Regel bis zum 6. Lebensmonat oder bis zum Zahnwechsel als Welpe, danach beginnt die Junghundephase. Einen exakten Zeitpunkt gibt es dafür allerdings nicht.

Was lernt mein Welpe im Training?

Im Welpentraining geht es um Sozialisierung, Bindung und Orientierung. Dein Hund lernt grundlegende Kommandos, Rückruf, ruhiges Verhalten an der Leine, sowie den Umgang mit neuen Geräuschen, Menschen und Hunden. Das Ziel ist ein ausgeglichener Start ins gemeinsame Leben.

Wie lange dauern die Trainingseinheiten für Welpen?

Die Dauer richtet sich nach Alter, Konzentration und Thema. In der Regel dauern Welpentrainings ca. 45–60 Minuten, mit regelmäßigen Pausen. Dabei achten wir darauf, dass der Welpe genügend Ruhe und Schlaf bekommt, während wir mit den Haltern theoretische Inhalte besprechen.

Wie viel Training sollte ich mit meinem Welpen machen?

Ein Welpe kann nicht stundenlang konzentriert arbeiten. Wichtig sind regelmäßige und kurze Einheiten, keine Überforderung. Wir empfehlen 2-3 kurze Trainingseinheiten à 5-10 Minuten pro Tag, kombiniert mit Alltagstraining (z.B. beim Spaziergang, Begegnungen, Ruhephasen).

Was tun, wenn mein Welpe Unsicherheit zeigt?

Unsicherheit ist bei Welpen nicht ungewöhnlich. Wichtig ist, ruhig zu bleiben, deinem Welpen Sicherheit zu geben und ihn nicht zu überfordern. Gib ihm Zeit, neue Situationen in seinem Tempo kennenzulernen. Im Training zeigen wir dir, wie du mit Ruhe, klarer Führung und kleinen Schritten Vertrauen und Sicherheit aufbaust.

Was ist das Nationale Hundehalter Brevet (NHB)?

Das Nationale Hundehalter Brevet (NHB) ist eine einheitliche Hundehalter-Ausbildung in der Schweiz, die dich befähigt, deinen Hund in Alltagssituationen sicher und tierschutzgerecht zu führen – z. B. Rückruf, Leinenlaufen oder Verhalten im Restaurant.

Ist das NHB verpflichtend oder freiwillig?

Das Nationale Hundehalter Brevet (NHB) ist in vielen Kantonen freiwillig, kann jedoch je nach Kanton, Rasse oder Situation verpflichtend sein (z. B. im Kanton Luzern).

Wie läuft die praktische Prüfung für das Nationale Hundehalter Brevet ab?

In der praktischen Prüfung zeigst du, dass du deinen Hund in Alltagssituationen sicher führen kannst. Dazu gehören: sicheres Aussteigen aus dem Auto, Rückruf, Begegnungen mit Menschen und Hunden, Straßenüberquerung und medizinische Grundlagen wie Maulkorb- oder Pfotenverbandstraining und vieles mehr.

Kann ich mich mit jedem Hund für den NHB-Kurs anmelden?

Ja, grundsätzlich kann jeder Hund teilnehmen, der sozialverträglich und gesundheitlich fit ist. Allerdings: Für die Prüfung muss der Hund in manchen Kantonen mindestens 12 Monate alt sein.

Bekomme ich nach dem NHB-Kurs ein offizielles Zertifikat?

Ja. Nach bestandener Prüfung erhältst du ein offizielles NHB-Zertifikat, das bestätigt, dass du deinen Hund sicher, verantwortungsvoll und respektvoll führen kannst. Das Nationale Hundehalter Brevet ist vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dem Schweizer Tierschutz (STS) und dem Verband Kynologie Ausbildungen Schweiz (VKAS) anerkannt.

Für wen ist der SVBT-Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an alle Hundebesitzer, Trainer und Interessierten, die die Körpersprache ihres Hundes besser verstehen wollen und ein vertieftes Verständnis für Hundeverhalten entwickeln möchten.

Welche Themen werden im SVBT-Kurs behandelt?

Du lernst die Körpersprache und Signale von Hunden zu erkennen, Stressanzeichen zu verstehen und gezielt zu reagieren. Außerdem geht es um Lernverhalten, Kommunikation und den Aufbau eines harmonischen Mensch-Hund-Verhältnisses.

Muss ich Vorkenntnisse mitbringen?

Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und eignet sich sowohl für Ersthundebesitzer als auch für erfahrene Hundehalter.

Wie unterscheidet sich der SVBT-Kurs vom klassischen Hundetraining?

Im klassischen Hundetraining liegt der Fokus oft auf Kommandos, Gehorsam, Verhalten und Alltagssituationen. Der SVBT-Praxiskurs hingegen fokussiert sich auf das Lesen und Verstehen von Hundeverhalten, Körpersprache, Lern- und Kommunikationsprozesse, damit du als Führungsperson bewusster reagieren kannst.

Wird der SVBT-Kurs anerkannt oder zertifiziert?

Ja. Der Kurs ist vom Schweizerischen Verband für Bildung und Tierpflege (SVBT) sowie von der Tierärztekammer anerkannt und wird mit einem Zertifikat abgeschlossen; je nach Einsatz kann diese als Fortbildung angerechnet werden.

Welche Rasse eignet sich als Schutzhund?

Als Diensthunde und Schutzhunde werden häufig Rassen eingesetzt, die hohe Belastbarkeit, Führigkeit, Konzentration und Stressresistenz haben. Entscheidend sind jedoch nicht nur Gene, sondern auch Charakter, Nervenstärke und Führigkeit. Typische Rassen sind der Deutsche Schäferhund, Malinois und Rottweiler.

Wie wird beim Schutzdienst sichergestellt, dass der Hund kontrolliert arbeitet?

Im Schutzdienst stehen Gehorsam, Selbstkontrolle und Führigkeit im Vordergrund. Der Hund lernt, gezielt auf Kommando zu arbeiten und jederzeit ansprechbar zu bleiben. Unser Training fördert Konzentration, Kontrolle und Zusammenarbeit, sodass der Hund zuverlässig zwischen Arbeit und Alltag unterscheiden kann.

Kann jeder Hund zum Diensthund ausgebildet werden?

Nein. Nicht jeder Hund eignet sich als Diensthund. Entscheidend sind Wesen, Gesundheit, Motivation, Sozialverhalten, Konzentration und Bindungsfähigkeit.

Wie lange dauert die Diensthundeausbildung?

Die Dauer der Diensthundeausbildung hängt vom Einsatzbereich, dem Ausbildungsstand und dem Charakter des Hundes ab. In der Regel dauert sie zwischen 2,5 – 3 Jahre. Während dieser Zeit wird der Hund in den Bereichen Gehorsam, Fährtenarbeit, Schutzdienst und Alltagssicherheit geschult.

Welche Voraussetzungen muss ein Hund für die Diensthundeausbildung erfüllen?

Für die Diensthundeausbildung sollte der Hund gesund, belastbar, sozialverträglich und führig sein sowie Motivation und Freude an der Zusammenarbeit mit dem Menschen zeigen. Ein stabiles Wesen und guter Grundgehorsam sind wichtige Grundlagen. Wichtig: In der Schweiz ist die Diensthundeausbildung nicht für Privatpersonen erlaubt. Die Ausbildung richtet sich ausschließlich an behördliche Einsatzbereiche (z. B. Polizei).

Gibt es Unterschiede zwischen Schutzhund- und Diensthundetraining?

Ja. Beim Diensthundetraining liegt der Fokus auf realen Einsätzen und Sicherheit. Beim Schutzhundetraining hingegen geht es um sportliche Leistung, Präzision und Freude an der Arbeit.

Welche Arten von Hundesport gibt es?

Es gibt viele verschiedene Hundesportarten, die je nach Disziplin Ausdauer, Konzentration oder Teamarbeit fördern. Zu den bekanntesten zählen Agility, Zughundesport, Obedience, Fährtenarbeit, Mantrailing, Dogdance sowie der Schutzdienst, z. B. IGP und Mondioring.

Was ist die beliebteste Hundesportart?

Zu den beliebtesten Hundesportarten zählen Obedience, Agility, Flyball und Disc Dog. Bei Fiercedogs liegt der Fokus auf Obedience, da diese Sportart präzisen Gehorsam, Konzentration und Teamarbeit fördert und sich direkt in den Alltag übertragen lässt.

Welche Hunderasse eignet sich für Hundesport?

Fast jede Rasse kann Hundesport ausüben. Wichtig ist, dass die Sportart zum Charakter, Alter und Energielevel des Hundes passt. Wir schauen gemeinsam, welche Sportart die richtige für dich und deinen Hund ist.

Wie finde ich die passende Sportart?

Die passende Hundesportart richtet sich nach Körperbau, Energielevel, Motivation und Gesundheit deines Hundes. Gemeinsam schauen wir, was ihm Freude macht, und testen verschiedene Übungen, um eine passende und ausgewogene Auslastung zu finden – ganz ohne Überforderung.

Fördert Hundesport die Bindung zwischen Mensch und Hund?

Ja, auf jeden Fall! Gemeinsames Hundesport-Training stärkt Bindung, Vertrauen und Kommunikation. Dein Hund lernt, sich an dir zu orientieren, und ihr wachst mit Spaß als Team zusammen.

Kann ich Hundesport mit einem älteren Hund beginnen?

Ja. Auch ältere Hunde können noch aktiv im Hundesport mitmachen, solange sie gesund und fit sind. Es gibt viele angepasste Trainingsformen, die den Hund körperlich und geistig fördern, ohne ihn zu überlasten.

Was ist ein Social Walk?

Ein Social Walk ist ein geführter Spaziergang in einer kleinen Gruppe von Hunden und Haltern. Der Fokus liegt auf Alltags- und Umweltreizen wie Stadt, Verkehr, Geräuschen oder unbekannten Situationen. So gewinnt dein Hund Gelassenheit, Sicherheit und Orientierung am Halter im echten Alltag.

Für welche Hunde eignet sich ein Trainingswalk?

Ein Trainingswalk eignet sich für Hunde, die ihr Sozialverhalten festigen, Alltagssituationen üben oder nach dem Einzeltraining erste Erfahrungen in der Gruppe sammeln sollen. Ergänzt wird der Walk durch kleine Übungen, Tricks und einfache Parcours. Das Training findet in einer kontrollierten Umgebung statt und wird an das Niveau der Gruppe angepasst.

Wie viele Hunde nehmen am Social Walk teil?

Wir führen den Social Walk mit einer kleinen Gruppe von 5-6 Hunden durch, damit jeder persönlich betreut werden kann und kein Stress entsteht.

Was ist das Ziel eines Social walks?

Beim Social Walk lernt dein Hund: Außenreize ruhig wahrzunehmen und sich an dir zu orientieren, Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden und Menschen zu stärken, Gelassenheit in lebendigen oder ungewohnten Umgebungen zu entwickeln, Gelerntes aus dem Training sicher im Alltag umzusetzen.

Wie läuft ein Social Walk ab?

Beim Social Walk starten wir mit einer kurzen Einführung, bei der wir die Regeln erklären. Die Hunde beginnen mit Abstand zueinander, der Schritt für Schritt verringert wird. Du führst deinen Hund durch verschiedene Begegnungen, Ablenkungen und Alltagssituationen, während er lernt, ruhig, selbstsicher und aufmerksam zu bleiben.

Wie viel kostet ein Social Walk?

Ein Social Walk kostet CHF 45.– pro Teilnahme.

Wie kann ich an einem Webinar teilnehmen?

Die Anmeldung erfolgt ganz einfach per E-Mail. Nach deiner Anmeldung erhältst du alle weiteren Informationen zum Webinar.

Gibt es Aufzeichnungen, falls ich einen Termin verpasse?

Nein. Es werden keine Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt.

Sind die Webinare auch für Anfänger geeignet?

Einige Webinare sind für Anfänger geeignet, andere richten sich an Fortgeschrittene. In der Beschreibung ist jeweils angegeben, für wen das Webinar gedacht ist.

Mach deinen Hund zu einem

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Stärker und selbstbewusster als je zuvor – als Team!